Konzept - Kita Waldstr. e.V.

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Unser pädagogisches Gesamt-Konzept
Einrichtungen
Grundlagen unserer Arbeit
Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung
Qualitätsentwicklung und -sicherung
Unsere Angebote
Pädagogische Ziele
Bildungsleitlinien
Fortbildung und Kooperation
Elternarbeit
Anhang
Einrichtungen
Der Verein „Kita Waldstraße e.V.“ betreibt Kindertagesstätten, Betreuungsklassen und Projekte. Nähere Informationen hierzu und alle Kontaktdaten finden Sie auf unserer Webseite kitawaldstrasse.de. Dort finden Sie auch
Grundlagen unserer Arbeit
Uns ist es besonders wichtig, dass sich die Kinder bei uns sicher fühlen und entsprechend ihrer Bedarfe und Bedürfnisse lernen, den Kontakt zu den Erwachsenen aufzunehmen und zu pflegen sowie auf dieser Grundlage eine sozialangemessene Interaktion mit anderen Kindern zu entwickeln.

Wir geben den Kindern Freiraum, um kreativ spielen zu können. Aus unseren Beobachtungen entwickeln wir Angebote, Projekte und Förderprogramme, um die Kinder entsprechend ihrer Fähig- und Fertigkeiten zu begleiten und zu unterstützen. Damit wir gemeinsam mit den Kindern agieren, beziehen wir sie entwicklungsangemessen in Entscheidungsprozesse mit ein (Partizipation).
Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung
Der Verein Kita Waldstraße e.V. hat mit dem Kreis Pinneberg eine Vereinbarung unterzeichnet, um sicherzustellen, dass die Angestellten des Vereins den Schutzauftrag nach § 8a SGB VIII wahrnehmen und bei der Abschätzung des Gefährdungsrisikos auf Beobachtungen sowie detaillierte Dokumentationen aus dem KiTa-Alltag abstellen und ggf. eine insoweit erfahrene Fachkraft hinzuziehen.

Die beim Verein Angestellten sind insbesondere verpflichtet, bei den Personensorgeberechtigten oder den Erziehungsberechtigten auf die Inanspruchnahme von Hilfen hinzuwirken, wenn sie diese für notwendig erachten und soweit hierdurch der wirksame Schutz des Kindes nicht in Frage gestellt wird. Dieses Verfahren ist - differenziert nach Gesprächsverlauf und Ergebnissen - zu dokumentieren und an den Träger weiterzuleiten, der im Anschluss an eine Prüfung bei Bedarf das Jugendamt über eine Kindeswohlgefährdung informiert.
Außerdem sollen weitere, vereinsinterne Maßnahmen für einen möglichst umfassenden Schutz des Kindeswohls sorgen. Hierzu ist

 a. von den Angestellten, Freiwilligen, Ehrenamtlichen, Praktikanten und sonstigen Beschäftigten des
     Vereins alle 5 Jahre ein aktuelles, erweitertes Führungszeugnis vorzulegen,
 b. durch den Verein sichergestellt, dass sich die Mitarbeiter regelmäßig zu diesem Thema fortbilden
     und ihr Handeln regelmäßig im Team sowie teamübergreifend reflektieren,
 c. dafür gesorgt, dass Moderation und Coaching wesentliche Bausteine der Teamentwicklung sind und
 d. intern vereinbart, dass Abstimmung und Handeln im Netzwerk mit anderen Fachdisziplinen erfolgt [1].


[1] Entnommen aus: Andrea Kliemann; Jörg M. Fegert: Kategorische Einschaltung der Strafverfolgungsbehörden bei sexuellem Kindesmissbrauch in Institutionen. Leitlinien und Mindeststandards wollen Leitungskräfte in die Verantwortung nehmen, in: Das Jugendamt, 3/2012, S. 130. Dieses Schaubild ist auf unserer Homepage einzusehen unter dem Titel: Kindeswohlgefährdung/Netzwerkarbeit.
Qualitätsentwicklung und -sicherung
Im Rahmen der Qualitätsentwicklung und -sicherung wurde und wird der Verein im KiTa-Bereich extern in 13 Qualitätsbereichen – „Lernerorientierte Qualität in Kindertagesstätten (LQK)“ - testiert.

Der Selbstreport wird vierteljährlich unter Beteiligung aller Führungskräfte und Gruppenleitungen fortgeschrieben. Die Gruppenleitungen stellen die (Zwischen-)Ergebnisse in ihrem Gruppen-Team vor. Anregende Kritik fließt über die Gruppenleitung zurück in das Treffen des nächsten Qualitätszirkels. Die Retestierung findet alle vier Jahre statt.

Zu den Qualitätsbereichen gehören: Das Leitbild, die Bedarfserschließung, zentrale Prozesse, entwicklungsfördernde Lernprozesse, Erziehungsprozesse, Evaluation der Entwicklungs- und Lernprozesse, Infrastruktur, Führung, Personal, Controlling, externe Kommunikation und Kooperation, Inklusion sowie strategische Prozesse.

Wir kooperieren darüber hinaus mit den Grundschulen, um den Übergang von der Kita in die Schule für die Kinder optimal zu gestalten. Ferner setzen wir uns gemeinsam mit anderen Institutionen für notwendige Rahmenbedingungen zum Erhalt und zur bedarfsgerechten Anpassung aktueller Qualitätsstandards ein.
Unsere Angebote
Spezielle Konzepte zur Sprachförderung, zu unseren heilpädagogischen Angeboten sowie zur Eingewöhnung der Kinder, finden Sie auf unserer Webseite: www.kitawaldstrasse.de. Dort finden Sie auch die individuellen Gruppenkonzepte.
Pädagogische Ziele
Jedes Kind hat ein Recht auf Achtung, Zuwendung, Liebe und Geborgenheit und in diesem Zusammenhang auf Partizipation. Wir arbeiten nach dem Bindungsansatz – angelehnt an Bowlby und Ainsworth. Jedes Kind soll durch den aktiven und rückversichernden Kontakt zum Personal emotionale Sicherheit erwerben können, um sich auf dieser Basis

       a. in Selbstbildungsprozessen ganzheitlich positiv zu entwickeln
       b. nachhaltig Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten anzueignen und
       c. auf Anreize und Förderprogramme motiviert einzulassen und das Erworbene zu erweitern.

Die pädagogische Arbeit und Zielsetzung unserer Kindertagesstätten ist darauf ausgerichtet, unseren Kindern zu ermöglichen, sich zu behaupten, Grenzen zu erfahren, und bzgl. des Selbstwertgefühls Achtung und Respekt zu erfahren („Ich werde wahrgenommen!“, „Ich kann was!“, „Ich bin stark und darf auch schwach sein!“), um darauf aufbauend konstruktive und sozialangemessene Interaktionen zu pflegen. Die Ideen der Kinder werden aufgegriffen und partizipatorisch eingebunden.

Unsere Kinder sollen spielen und ihrem Bewegungsbedürfnis unter Berücksichtigung eigener Unversehrtheit, der Unversehrtheit Anderer, sowie der Unversehrtheit eigener und fremder Sachgegenstände nachgehen können. Sie sollen die Möglichkeit haben, mit allen Sinnen zu lernen, ihre Umgebung wahrzunehmen und sie zu erforschen. Wir verstehen uns dabei als feinfühlige, handlungskompetente und Handlungskompetenz fördernde Wegbegleiter, die nicht nur vielfältige Anregungen und Impulse geben, sondern wechselseitig lernen (Perspektivwechsel).
Bildungsleitlinien
Wir waren aktiv an der Entwicklung der Bildungsleitlinien für Kindertagesstätten in Schleswig-Holstein beteiligt und setzen die Inhalte neben speziellen Angeboten, wie bspw. musikalische Früherziehung, Reiten, Schwimmen, Sprachförderung, physikalische Experimente, Vorleseeinheiten, Feste und Veranstaltungen, Vorschulprogramme u.v.m. im KiTa-Alltag um.

Bei der Umsetzung der Leitlinien orientieren wir uns am Bindungsansatz nach Bowlby und Ainsworth (Kontaktsicherheit), um darüber ganzheitliches Lernen nachhaltig zu fördern und zu stärken.

Die sechs Bildungsbereiche:

a.  Sprache(n), Zeichen/Schrift und Kommunikation:
    Neben gezielter Sprachförderung pflegen wir alltagsintegrierte Sprachförderung, die unmittelbar am
    Gefühlsleben, dem Verständnis und dem Erleben des Kindes ansetzt. Wir hören aktiv zu, entwickeln
    ein Gespür für kindliches Empfinden und daraus resultierendes kindliches Handeln, fragen nach,
    beschreiben, gehen spielend ins Gespräch und intervenieren und begleiten die Kinder entsprechend.
    Ziel ist, dass sich die Kidner vertrauensvoll an den Erwachsenen wenden, wenn sie an ihre
    Grenzen kommen und mit vorgenannter Unterstützung eigene Lösungen und Herangehensweisen
    aktiv entwickeln.
b.  Mathematik, Naturwissenschaften und Technik:
     Neben gezielt angebotenen – bspw. physikalischen - Experimenten entdecken und forschen die
     Kinder im Spiel, gehen ins Gespräch und ziehen ihre Rückschlüsse. Wir nehmen ihre Gedanken und
     (Zwischen-)Ergebnisse auf und geben ihnen Anreize darauf aufbauend weiter zu forschen.
c.  Kultur, Gesellschaft und Politik:
     Durch die kulturelle Vielfalt in unseren Einrichtungen kommen die Kinder mit einer Vielzahl von
     Unterschiedlichkeiten in Berührung, die sie in ihrem Entwicklungsverlauf benennen, beschreiben
     und aufgrund ihres kulturellen und familiären Hintergrunds auch in Frage stellen. Wir greifen die
     Themen auf, kristallisieren Besonderes (Vielfalt zulassen)
     und Gemeinsamkeiten heraus, vereinbaren Regeln und Umgangsformen sowie
     Abstimmungsverfahren, um ein sozialverträgliches Miteinander zu stärken.
d.  Körper, Bewegung und Gesundheit:
     Sowohl durch gezielte Angebote, als auch resultierend aus Alltagsbegebenheiten, greifen wir
     die Bewegungsfreude und Themen der Kinder auf, sodass diese ein Gefühl für und Wissen über
     eigenverantwortliches, dem eigenen Wohlergehen zuträgliches Handeln und Verhalten
     entwickeln und gleichermaßen ein Bewusstsein hierfür erwerben.
e.  Gestalten, Darstellen, Musik, Theater und Medien:
     Wir stellen auf die Neugierde und Experimentierfreudigkeit der Kinder ab und geben ihnen durch
     vielfältige Anreize die Möglichkeit, ihre Kreativität auszuleben und sich selbst und/oder
     gemeinschaftlich darzustellen, um so ihrer Persönlichkeit vielschichtig Ausdruck zu verleihen.
f.  Ethik, Religion und Philosophie:
     Die Kinder erzählen von ihren Eindrücken, Erfahrungen, ziehen Rückschlüsse, vergleichen
     und bewerten, stellen infrage. Wir begleiten diese Prozesse, indem wir Materialien zur
     Verfügung stellen, Exkursionen durchführen, unsere Normen und Werte mit dem Ziel einbringen,
     dass die Kinder die Vielfalt des Seins erleben und "das Anderssein" als Teil des Gesamten
     wertschätzen lernen.

Die Querschnittsdimensionen von Bildung

a.  Bindungsverhalten:
     Ziel ist, dass die Kinder einen guten Kontakt zum Personal pflegen können.
b.  Genderbewusstsein:
     Die spezifischen Interessen und Bedürfnisse von Jungen und Mädchen finden im KiTa-Alltag
     Berücksichtigung, indem wir unsere Angebote entsprechend spezifisch gestalten und
     unter partizipatorischen Aspekten umsetzen.
c.  Interkulturalität:
     Wir betreuen Kinder aus vielen unterschiedlichen Nationen. Die Kinder äußern sich zu ihren
     Herkunftsländern und –orten sowie kulturellen Hintergründen. Wir gehen individuell als auch
     themenbezogen auf diese Äußerungen ein, um den Kindern die Möglichkeit zu bieten, sich einen
     Eindruck über die Unterschiedlichkeiten und Gemeinsamkeiten zu verschaffen und sich Wissen
     anzueignen, sodass sie in einen anregenden - bei Bedarf feinfühlig begleiteten - Austausch
     gehen können.
d.  Förderung und Integration von Kindern mit besonderen Bedürfnissen:
     In unseren Elementar- und Familien- sowie Krippengruppen setzen wir heilpädagogische
     Maßnahmen in Kooperation mit den Eltern und externen Fachdisziplinen im Rahmen des vom
     Kreis Pinneberg formulierten Hilfeplans um.
e.  Nachhaltigkeit:
     Wir geben den Kindern Anreize, um sich in Selbstbildungsprozessen ganzheitlich entwickeln zu
     können, d. h. unter Berücksichtigung von Körper, Geist und Seele. Sie entdecken und forschen,
     eignen sich Wissen prozesshaft an und erwerben so vielfältige Kompetenzen.
f.  Lebensweltorientierung:
     Die Kinder lernen Regeln und Strukturen kennen. Durch Wiedererkennungswerte und Rituale
     erhalten sie Orientierung. Sie nehmen die KiTa, das Umfeld und den Sozialraum aktiv durch
     Erleben, Entdecken, Beschreiben und Verändern wahr, und zwar stets eingebunden in Themen und
     Projekte und in gutem Kontakt mit den Erwachsenen.
g.  Partizipation:
     Die Kinder bringen sich und ihre Themen ein und werden diesbezüglich feinfühlig von den Erwachsenen      unterstützt, die erspüren (Krippenkinder) und aktiv zuhören (Elementar- und Hortkinder), was
     genau ein Kind meint, wenn Worte/Begriffe fehlen oder aber gerade nicht abgerufen werden können.
     Auf dieser Basis stimmen die Kinder ab und gestalten ihren KiTa-Alltag aktiv mit.
     Sie nehmen sich als Akteure wahr, die durch ihr Einbringen gemeinsam mit anderen etwas
     bewirken und verändern können.

Die Kompetenzbereiche

a.  Selbstkompetenz:
     Die Kinder bringen Potenziale mit, die sie durch Bewegung und Handeln sowie
    "eigenes Erleben und Erkunden dürfen" zu Ressourcen ausbilden.
     Diese Ressourcen sind die Grundlage für Selbstwirksamkeit, Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen.
     Hierauf aufbauend erlangen sie Handlungs- und Entscheidungskompetenz.
b.  Sozialkompetenz:
     Die Kinder entwickeln ein gutes Gefühl für sich sowie ihre Fähig- und Fertigkeiten, sind selbstsicher,
     holen sich Unterstützung vom Erwachsenen, wenn sie nicht weiterkommen oder Trost brauchen, können      sich regulieren und darüber in einen sicheren Kontakt mit anderen treten und bleiben.
c.  Lernkompetenz:
     Die Kinder sind neugierig, wollen herausfinden, entdecken und Sinnzusammenhänge erfassen.
     Die Erwachsenen sind aufmerksam und feinfühlig, geben ihnen Sicherheit und Anreize, damit sich
     die Kinder vielschichtig weiterbilden können.
Fortbildung und Zusammenarbeit
Um unsere Kinder optimal begleiten zu können und selbst gut aufgestellt, d.h. entscheidungs- und handlungskompetent sowie -sicher zu sein, nehmen alle pädagogischen Mitarbeiter forlaufend an Fortbildungen, Fallbesprechungen sowie internen Fachgesprächen und Informationsrunden teil.
Zusätzlich kooperieren wir mit unterschiedlichen Fachdisziplinen und befürworten Weiterqualifizierungsmaßnahmen unserer Mitarbeiter, um im Rahmen der Bedarfe den Anforderungen angemessen und im notwendigen Maße entsprechen zu können.
Elternarbeit
Bezogen auf das Kind
Wir bieten den Eltern die Möglichkeit, sich persönlich an uns zu wenden, wenn sie Besprechungsbedarf haben und tauschen uns bei Fragen zum kindlichen Verhalten darüber aus, welche Maßnahmen empfehlenswert wären und welche die Eltern im häuslichen Bereich ausprobieren möchten. Wir bieten ihnen an, diesbezüglich mit uns im Austausch zu bleiben, um so die Entwicklung des Kindes in guter Kooperation prozesshaft zu begleiten. Des Weiteren bieten wir Eltern terminierte Gespräche an, um anhand von Mindmaps und Entwicklungsberichten die Entwicklung des Kindes in der KiTa aufzuzeigen und zu besprechen.

Bezogen auf das Engagement der Eltern
Wir freuen uns über interessierte und konstruktiv mitwirkende Eltern. Wir haben uns zu dem entwickelt, was wir heute sind, weil Eltern ihre Bedarfe aufgezeigt haben, der Verein als Träger im Rahmen seiner Möglichkeiten verhandelt und die Eltern über das Umsetzbare in Kenntnis gesetzt hat. Über die Abstimmung in der Mitgliederversammlung und durch Mitwirken der Eltern in den Gremien sowie im Kita-Alltag haben wir dazu beigetragen und tragen wir dazu bei, für die Kinder und die Eltern einen Lern- und Lebensraum zu schaffen, und zwar im Sinne des wechselseitigen Lernens. Dieses Netzwerk macht unsere Elterninitiative aus. Ganz konkret kann Mitwirkung bei uns bspw. folgendermaßen aussehen:

    a. Mitwirkung im gruppenübergreifenden Netzwerk als gewählter Elternvertreter einer Gruppe
    b. Mitwirkung im Beirat des Vereins und/oder im Vereinsrat
    c. Unterstützung des Fachpersonals bei Ausflügen, Festen und Veranstaltungen
    d. Politisches Engagement für gute Rahmenbedingungen unserer Einrichtungen
    e. Aktive Teilnahme an Eltern-Treffs, vorbereitet und begleitet von unserer Fachkraft für Elternarbeit

Wir freuen uns über Eltern, die sich konstruktiv einmischen, sich organisieren und sich in Kooperation mit uns für unsere gemeinsame Arbeit stark machen, wie bspw.
    a. notwendige Entwicklungschancen gewähren und sichern
    b. den Eltern Betreuungsalternativen aufzeigen, sofern eine Betreuung nach
        dem Kindertagesstättengesetz nicht zu realisieren ist.


Bezogen auf uns
Die Zufriedenheit mit unserer Arbeit und die Bedarfe der Eltern werden in Elterngesprächen, der Gremienarbeit sowie mittels eines jährlichen Elternfragebogens erfasst. Das Feedback dient uns als Reflexions-, Evaluations- und Entwicklungsgrundlage, sowohl gruppen-, als auch einrichtungs- und trägerbezogen.
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